Touristische Gebietsgemeinschaft „Heide und Teiche im Bautzener Land e.V.“ Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft – Touristische Gebietsgemeinschaft „Heide und Teiche im Bautzener Land e.V.“

Großdubrau (Wulka Dubrawa)– Reizvolle Ortschaft in landschaftlicher Idylle

Großdubrau liegt etwa zwölf Kilometer nördlich der Stadt Bautzen. Die reizvolle Ortschaft am Rande der Heide zählt zum sorbischen Siedlungsgebiet und ist damit teilweise zweisprachig geprägt.

Das Biosphärenreservat „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ umfasst einen repräsentativen Ausschnitt des Oberlausitzer Teichgebietes, das zusammen mit dem nördlich anschließenden Niederlausitzer Teil die größte zusammenhängende Teichlandschaft Mitteleuropas bildet. Direkt am Rande dieser landschaftlichen Idylle, zum Teil auch darin, liegt die Gemeinde Großdubrau mit ihren zwanzig Ortsteilen.

Der Segelflugplatz in Klix ist eine herausragende Attraktivität der Gemeinde. Der Segelflugclub freut sich über jeden, der mit ihm den Sport erleben möchte. Jährlich finden im Ortsteil Klix internationale Wettkämpfe statt und begeistern Jung und Alt.

Zu den historischen Reisezielen Großdubraus zählt das Rittergut im Ortsteil Spreewiese. Die mittelalterliche Wasserburg wurde im Jahre 1557 durch Franz von Nostitz zu einer vierflügeligen Renaissanceanlage erweitert, mit eindrucksvollem Arkadeninnenhof. Sie bietet eine reizvolle Kulisse für verschiedene kulturelle Erlebnisse. Brautpaare aus Nah und Fern schätzen hier das stilvolle Ambiente bei Trauungen.

Ein Urlaubsparadies vor allem für Familien mit Kindern bietet der „Ferienhof“ in Commerau. Große und kleine Besucher können wahlweise in Ferienhäusern, in Zelten oder in Indianertipis auf dem Zeltplatz übernachten und spannende Ferien- bzw. Urlaubstage in Mitten der Natur erleben.

Außerdem erweist sich als besonderer Anziehungspunkt für den Freizeitspaß das Naherholungsgebiet „Blaue Adria“ im Ortsteil Crosta.

Das Wahrzeichen von Großdubrau, der Wasserturm, wurde 1926/27 erbaut. Nach der Errichtung und Inbetriebnahme des Wasserwerkes Sdier hatte der Turm seine Funktion verloren. 1992 wurde er restauriert und gehört mit zu den Sehenswürdigkeiten der Gemeinde.

 

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